Zukunftsfähige Wirtschaft im Fokus - SAENA bringt Ihre Expertise beim Netzwerktreffen der Umwelt- und Klimaallianz Sachsen ein
Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH beteiligte sich gestern auf Einladung an der Netzwerkveranstaltung der Umwelt- und Klimaallianz Sachsen (UKA), die im Veranstaltungszentrum der Handwerkskammer Dresden stattfand.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der intensive Austausch zwischen Unternehmen, Institutionen sowie Expertinnen und Experten zur Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Sachsen im Kontext von Umwelt und Klima. In praxisnahen Formaten wurden insbesondere folgende Themen beleuchtet:
- Klimaresilienz für Unternehmen: Identifikation von Risiken und Umsetzung konkreter Anpassungsmaßnahmen
- Energieeffizienz in Unternehmen: Angebote der Sächsischen Energieagentur - SAENA GmbH
- im Unternehmensumfeld: Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt auf betrieblichen Flächen
- Kooperationen für die Zukunft: Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Rahmen der Initiative »Klimaschulen Sachsen«
Seitens der SAENA gestaltete Stefan Thieme-Czach, Prokurist sowie Fachbereichsleiter Energieerzeugung und Energiesysteme, die Veranstaltung mit einem Impulsbeitrag aktiv mit. Dabei wurde die Rolle der Landesenergieagentur als unabhängige und kompetente An-sprechpartnerin für Unternehmen im Transformationsprozess hervorgehoben.
»Unser Ziel als Sächsische Energieagentur ist es, die Unternehmen von einer Idee bis zur Umsetzung zu unterstützen und sie mit unseren Informationen und Angeboten entscheidungsfähig zu machen.«, sagt Stefan Thieme-Czach von der SAENA.
Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die feierliche Aufnahme neuer Unternehmen in die Umwelt- und Klimaallianz Sachsen unter Mitwirkung des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Dirk Panter.
Die Umwelt- und Klimaallianz Sachsen ist ein freiwilliger Zusammenschluss des Freistaates Sachsen mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft sowie der Land- und Forstwirtschaft. Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 verfolgt sie das Ziel, Umwelt- und Klimaschutz in Unternehmen zu stärken, freiwilliges Engagement sichtbar zu machen sowie den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft zu fördern.