12.06.2026, Dresden

Kostenfreies Webinar zu Ausschreibung und Vergabe in der kommunalen Wärmeplanung am 26.06.2026 – Letzte Chance zur Teilnahme

Abbildung Katastereinträge im Rahmen der Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung

Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH lädt kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus Sachsen letztmalig in diesem Jahr zum kostenfreien Online-Webinar „Ausschreibung und Vergabe in der kommunalen Wärmeplanung“ am 26.06.2026 ein. Mit dem Webinar bietet die SAENA einen kompakten Einstieg in das Thema Ausschreibungs- und Vergabeverfahren im Kontext der KWP.

Das Thema Ausschreibung in der kommunalen Wärmeplanung in Verbindung mit anschließenden Vergaben stellt viele Kommunen vor Herausforderungen. Wie gelingt die Ausschreibung von Dienstleistungen zur KWP rechtssicher und effizient? In der Onlineveranstaltung am 26.06.2026 von 9:00 bis 12:00 Uhr erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Themen:

  • Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen bei Ausschreibungen und Vergaben
  • Praxisnahe Hinweise zur Gestaltung von Ausschreibungsunterlagen
  • Fachvortrag der Auftragsberatungsstelle Sachsen e.V. zu rechtlichen Grundlagen und Ausschreibungsstrategien
  • Erfahrungsberichte aus sächsischen Kommunen
  • Raum für Fragen und Austausch

Das Webinar richtet sich speziell an kommunale Mitarbeitende in Sachsen, die mit der Planung, Ausschreibung oder Umsetzung von Wärmeplanungsprozessen betraut sind. Die kostenfreie Veranstaltung findet letztmalig in diesem Jahr statt, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Nähere Details zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung: Webinar Ausschreibung und Vergabe in der kommunalen Wärmeplanung | SAENA

Die kommunale Wärmeplanung (KWP) ist eine zentrale, langfristige Koordinierungsaufgabe für Kommunen mit dem Ziel, den vor Ort besten und kosteneffizientesten Weg zu einer nachhaltigen, sparsamen, bezahlbaren, resilienten und treibhausgasneutralen Wärmeversorgung zu ermitteln. Der Wärmeplan soll den Transformationsweg für alle betroffenen Akteure hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung bestmöglich darstellen.