Hitzeschutz: Sachsen fordert mehr Förderanträge für EU-Mittel
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) ruft die Kommunen dazu auf, verstärkt Förderanträge für Hitzeschutzprojekte zu stellen. Über das EU-Programm „Energie und Klima“ können bis zu 80 % der Kosten für Maßnahmen wie Trinkbrunnen, Begrünung oder Sonnensegel gefördert werden.
Laut Medienmeldung werden die Mittel bislang nur unzureichend genutzt: Von den insgesamt verfügbaren Geldern sind noch rund 12,5 Millionen Euro frei. Gesundheitsministerin Petra Köpping betont, dass Schutzmaßnahmen kein Luxus sind, aber offenbar noch nicht bei allen Einrichtungen bekannt. Den vollständigen Presseartikel dazu finden Sie hier.
Für private Bauherren und Gebäudeeigentümer empfehlen wir den Download der Handlungsanleitung „Minderung sommerlicher Überhitzung in Wohngebäuden.