Energieverbrauch im Haushalt
Beim Endenergieverbrauch in Deutschland sind in den unterschiedlichen Sektoren erhebliche Veränderungen zu beobachten. Der Endenergieverbrauch der privaten Haushalte ist bis 2005 gestiegen, anschließend leicht gesunken. Im Jahr 2007 hatten Haushalte einen Anteil von 26,5 Prozent an dem gesamten Endenergieverbrauch in Deutschland. Damit sind die Anteile der Industrie (27,9 Prozent) und des Verkehrs (29,7 Prozent) nur geringfügig höher.
Im Jahr 2007 entfielen rund 71 Prozent der in den Haushalten genutzten EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. auf die Raumwärme, 12 Prozent auf die Bereitstellung von Warmwasser und die verbleibenden 17 Prozent auf die restlichen Verbraucher wie z. B. Beleuchtung, Kühlen, Kochen, Kommunikation. Hauptenergieträger waren dabei Gas, Öl und elektrischer Strom. In der Summe ergab sich ein Endenergieverbrauch in deutschen Haushalten von 2.318 PJ (1 Petajoule (PJ) entspricht 278 Millionen Kilowattstunden).
Weniger Energieverbrauch für Raumwärme
Bei der Verteilung der Haushaltsgrößen hat es eine deutliche Veränderung gegeben. Während die Zahl der 1- und 2-Personen-Haushalte deutlich gestiegen ist, nimmt die Zahl der 3- und Mehr-Personen-Haushalte ab. Dadurch erhöht sich zunächst der Energiebedarf, da Personen in kleinen Haushalten pro Person bedeutend mehr EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule.
Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. benötigen, als in größeren Haushalten. Dieser Trend wurde jedoch im Bereich der Raumwärme durch verbrauchsmindernde Einflüsse kompensiert. Aufgrund des milden Winters 2006/2007, der stark steigenden Energiepreise und des Anstiegs der Gebäudeenergieeffizienz waren 2005 bis 2007 hohe Einsparquoten in den Bereichen Erdgas und Erdöl zu verzeichnen.
Steigender Stromverbrauch
Der Stromverbrauch der privaten Haushalte ist hingegen seit 1990 um rund 20 Prozent gestiegen. Hauptgründe dafür sind die steigende Anzahl der Haushalte und der durchschnittlichen Wohnfläche durch einen immer größeren Anteil an 1- und 2-Personen-Haushalten sowie die starke Zunahme bei der Ausstattung mit Elektrogeräten und einer intensive Nutzung. Die Ausstattung der privaten Haushalte hat sich vor allem bei Personalcomputern, Wäschetrocknern, Geschirrspülmaschinen, Mikrowellengeräten und Videorecordern deutlich erhöht, was zum steigenden Stromverbrauch maßgeblich beigetragen hat.
Leichter Rückgang beim Kraftstoffverbrauch
Neben dem Bereich Wohnen verbrauchen Haushalte im Bereich des Individualverkehrs EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule.
Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. in Form von Kraftstoff. Insbesondere seit 2000 konnte ein leichter Rückgang des Kraftstoffverbrauches festgestellt werden (rund 3 Prozent). Die Gründe werden in erster Linie in dem starken Preisanstieg für Kraftstoffe und in dem gesunkenen durchschnittlichen Verbrauch der Fahrzeuge gesehen. So hat die Umstellung von Benzin auf Diesel, Erdgas oder Hybridfahrzeuge diesen Trend positiv beeinflusst.
Weiteres Handeln ist dringend erforderlich
Bei den Preisen für fossile Energieträger ist auch in den nächsten Jahren ein weiterer Anstieg wahrscheinlich. Zudem erfordert der Klimaschutz weitere Verbrauchsenkungen umweltschädlicher Energieträger um die Lebensgrundlage zukünftiger Generationen zu bewahren. Daher gilt es den Verbrauch weiter zu senken und den Einsatz erneuerbarer Energien zu steigern.
Die Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH steht Ihnen dabei als unabhängiger und kompetenter Partner zur Seite. Sprechen Sie uns an!

