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Typen von Brennstoffzellen - Anwendungsbereiche

Interessante Entwicklungen, besonders für die Energieversorgung, sind Brennstoffzellen die als BHKW oder im Kraftwerksbereich Anwendungen finden können. Besonders für den Bereich der Ein- und Mehr- familienhäuser sind Prototypen und Feldtestgeräte bekannt, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme vor Ort erzeugen sollen. Vorteil der Brennstoffzelle gegenüber den motorischen BHKW ist der höhere elektrische WirkungsgradQuotient aus der zugeführten Arbeit und der nutzbaren abgegebenen Brennstoffenergie im Bereich der Gebäudeheizung. Wirkungsgradangaben beziehen sich in der Regel auf Strom und/oder Wärme. Bei der Brennwerttechnik wird auch die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes genutzt. Der Anlagenwirkungsgrad, der sich auf den unteren Heizwert Hu und nicht den Brennwert des eingesetzten Energieträgers bezieht, kann daher in diesem Fall Werte über 100 Prozent erreichen.
 
von bis zu 50 Prozent. Damit werden diese Geräte dem zukünftigen Strom und Wärmeverhältnis der Häuser gerecht. Denn durch die stetige Reduzierung der Wärmeverbräuche muss für einen wirtschaft- lichen Betrieb der Kraft-Wärme-Kopplung der abgegebene Stromanteil steigen. In diesen Bereich findet insbesondere die PEM-FC und die SOFC Anwendung. Für die Anwendung größerer BHKW, Leistungsbereich um die 200kWel haben sich die PAFC und die MCFC Brennstoffzellen durchgesetzt.

Ein weiterer interessanter Ansatz ist ein Projekt in Baden Württemberg, bei dem ein Kraftwerk der MW-Klasse errichtet werden soll. Es handelt sich dabei um ein Brennstoffzellenhybridkraftwerk welches elektrische EnergieEnergie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das üblichste Formelzeichen ist E, jedoch werden für verschiedene Formen der Energie zum Teil auch andere Buchstaben verwendet. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie bedeutet in der Physik die im System gespeicherte Arbeit oder die Fähigkeit des Systems, Arbeit zu verrichten. Dabei wird der Unterschied zu einem Referenz-Zustand (Energie-Nullniveau) betrachtet. Die Energie kann in verschiedenen Energieformen auftreten, beispielsweise mechanisch, thermisch, etc. mit 70 Prozent WirkungsgradQuotient aus der zugeführten Arbeit und der nutzbaren abgegebenen Brennstoffenergie im Bereich der Gebäudeheizung. Wirkungsgradangaben beziehen sich in der Regel auf Strom und/oder Wärme. Bei der Brennwerttechnik wird auch die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes genutzt. Der Anlagenwirkungsgrad, der sich auf den unteren Heizwert Hu und nicht den Brennwert des eingesetzten Energieträgers bezieht, kann daher in diesem Fall Werte über 100 Prozent erreichen.
 
bereitstellen soll. Heute erreichen Kraftwerke max. 52 Prozent und der deutsche Durchschnitt liegt bei ca. 36 Prozent WirkungsgradQuotient aus der zugeführten Arbeit und der nutzbaren abgegebenen Brennstoffenergie im Bereich der Gebäudeheizung. Wirkungsgradangaben beziehen sich in der Regel auf Strom und/oder Wärme. Bei der Brennwerttechnik wird auch die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes genutzt. Der Anlagenwirkungsgrad, der sich auf den unteren Heizwert Hu und nicht den Brennwert des eingesetzten Energieträgers bezieht, kann daher in diesem Fall Werte über 100 Prozent erreichen.
 
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Brennstoffzellen bieten ein großes Potential zur Effizienzsteigerung, die Technik befindet sich jedoch in einem Stadium in dem ein wirtschaftlicher Betrieb kaum möglich ist. Darüber hinaus sind die benötigten Lebensdauern meist noch nicht erreicht.